Videokonferenz verbindet entlegene Kanzleien

Rechtsanwälte schwören auf Videokonferenzen

Allgemein, Videokonferenz in der Praxis 9. Dezember 2009

US-Rechtsanwalt-Gigant Lathrop & Gage unternimmt jährlich 900 Stunden Videokonferenz, verbindet so Anwälte an elf Standorten in den USA und spart jährlich zehntausende US-Dollar an Reisekosten.

Lathrop & Gage verbindet seit geraumer Zeit seine elf Dependancen mit Videokonferenz-Technik von Polycom. Lathrop & Gage wurde 1873 in Kansas City gegründet und zählt aktuell über 300 Rechtsanwälte zum Personal.  Von den über 300 Konferenzen, die monatlich im Konferenz-Center von Lathrop & Gage in Kansas City geführt werden, wurden mittlerweile 25 Prozent durch Videokonferenzen ersetzt. Daraus ergibt sich jedes Jahr eine Anzahl von über 900 Stunden Videokonferenzen. Mandanten und Rechtsanwaltskollegen von Los Angeles bis New York werden mit der Zentrale in Kansas verbunden.

Laut Lathrop & Gage führen Videokonferenzen nicht nur zu deutlich mehr Service und Qualität für die Kunden, es entstehen auch deutlich weniger Reisekosten. Ein Anwalt aus Kansas City, der zu Gesprächen mit einem Mandanten nach New York fliegen muss, spart laut Firmenangaben über 1500 US-Dollar allein an Reisekosten. Knapp 30000 US-Dollar spare man so jährlich – und das pro Mitarbeiter. Die Kosten für die Installation der Videokonferenz-Technik von Polycom an den elf Standorten von Lathrop & Gage haben sich bereits nach nur 12 Monaten amortisiert, so ein Firmensprecher.

Lathrop & Gage nutzen Polycoms Telepresence-Lösungen HDX 7000 und HDX 9004.

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