Videkonferenzen für mittlere und kleine Unternehmen

HP Videokonferenz Lösungen für Standardcomputer

Allgemein, Hardware für Videokonferenzen 29. November 2010

Hewlett Packard hat drei neue Videokonferenz-Lösungen für den Einsatz auf standardisierten Servern und Clients entwickelt. Dabei bedient sich die Software an der für gewöhnlich bereits integrierten Hardware wie Webcams und Mikrofonen. Dank der Nutzung der vorhandenen IT-Infrastrukturen können Mitarbeiter von kleinen und mittelgroßen Unternehmen mit der neuen HP-Software „Visual Collaboration Desktop“ jetzt einfach und direkt am Desktop-PC oder Laptop Videokonferenzen durchführen.

Im Bundle-Paket „HP Visual Collaboration Executive Desktop“ bietet HP sowohl den All-in-One-PC „HP TouchSmart 600 Qm“ inklusive Videokamera und Headset als auch die vorinstallierte „Visual Collaboration Desktop“-Software an und macht die nicht selten aufwendige Software-Konfiguration damit überflüssig. Da das Mainboard sowie die Laufwerke und Prozessoren darüber hinaus in dem 23-Zoll-Touchscreen implementiert wurden, wird auch der Konfigurationsaufwand der Hardware auf ein Minimum reduziert.

Für Videokonferenzen in größeren Teams präsentierte HP seinen “Visual Collaboration Room”, der weitaus kosteneffizienter arbeitet als dedizierte Videokonferenz-Räume und in zwei Lösungsversionen angeboten wird: „HP Visual Collaboration Room 100“ und „HP Visual Collaboration Room 220“, die beide über einen Support zur Integration in Mehrzweckräumen sowie Echounterdrückung verfügen und mit dem h.264-Komprimierungverfahren Videokonferenzen in HD-Qualität ermöglichen.

Allen Kollaborationslösungen gemein ist die für den Einsatz auf Standard-Servern konzipierte Software, die über das „HP Visual Collaboration Portal“ verwaltet und damit in die bestehende IT-Infrastruktur integriert, über einen Dienstleister gehostet oder als Cloud-Service bezogen werden kann. Mittels der vorkonfigurierten Unterstützung von Servern der Modellreihe HP ProLiant DL360 wird sowohl die Konfiguration als auch Authentifizierung und Lizenzierung einzelner System-Komponenten durch den IT-Administrator vereinfacht. Darüber hinaus ermöglicht der gleichzeitige Support der beiden VoIP-Protokolle h.323 sowie SIP den Unternehmen, bestehende Videokonferenz-Lösungen weiterhin nutzen oder direkt in das neue System einbetten zu können.

Die neuen Videokonferenz-Lösungen sind ab sofort direkt bei Hewlett Packard und in Kürze auch bei autorisierten Distributoren erhältlich.

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