Barrierefreie Lösung der Deutschen Telekom

Neue Cloud-Lösung für Videokonferenzen

Allgemein, Software für Videokonferenzen 20. Dezember 2011

VideoMeet ist eine offene Cloudstruktur für Videokonferenzen. Diese ermöglicht die Einrichtung eines persönlichen, vollkommen gesicherten virtuellen Konferenzraums, den jeder unabhängig von der verwendeten Infrastruktur betreten kann.

Auch für die Deutsche Telekom ist klar: Die Zukunft der Kommunikation liegt unbestreitbar im Telepresence und Videokonferenz Bereich. Trotz bestehender 35 Millionen Festnetzkunden und fast 130 Millionen Mobilfunkkunden forciert die Telekom nachdrücklich den Ausbau von universellen Anwendungen für Videokonferenzen.

Die Telekom folgt dabei einem überlegten Gedankengang: Die Vielfalt der unterschiedlichen Videokonferenz Systeme und Geräte stellt bislang oft immer noch eine Hürde dar. Mit dem Cloud-Ansatz von VideoMeet ist nun nur noch ein videofähiges Endgerät notwendig. Kompatibilitätshürden zwischen Skype, Google VideoChat und firmeninternen Systemen werden damit elegant umgangen. Teleworker und Außendienstmitarbeiter können damit genauso problemlos in eine Videokonferenz einbezogen werden, wie die firmeninternen Angestellten. Tablet-PCs, Smartphones und Laptops sind für eine Teilnahme an der Konferenz ebenso geeignet wie große HD-Systeme. Über eine jeweils festgelegte Nummer kann sogar ohne Video telefonisch an einer Videokonferenz oder HD Videokonferenz teilgenommen werden.

Sicherheitsbedenken beim Benutzen einer Cloud für eine Videokonferenz begegnet die Telekom bei VideoMeet bereits im Vorfeld. Die integrierten Sicherheitsstandards ermöglichen einen vollkommen sicheren Zugang von jedem Ort aus, heißt es vonseiten der Deutschen Telekom. Das Limit beträgt derzeit 25 Endgeräte gleichzeitig pro Konferenz oder HD Videokonferenz.

Die Tarifoptionen für VideoMeet gestalten sich ebenfalls durchwegs attraktiv – und vor allem überschaubar. Zur Wahl stehen entweder minutenbasierte Tarife oder mehrfach gestaffelte Flatrates für die Nutzung von VideoMeet. Die ersten 30 Tage sind als Testzeitraum kostenlos. Gerade für den Business-Bereich ganz sicher überzeugend ist die Tatsache, dass keinerlei Investitionen oder zeitraubende Softwareeinrichtungen notwendig sind – sofort nach Einrichten des Accounts kann VideoMeet mit jedem Gerät benutzt werden.

Nach der Mehrzahl der Meinungen, die bereits von Experten geäußert wurden, scheint es der Telekom hier durch mutiges und weitblickendes Handeln gelungen zu sein, die Weichen dahin gehend zu stellen, um auch auf dem immer größer werdenden Telepresence Markt ein Player mit respektabler Größe zu werden.

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