KNT Telecom und Vidyo bieten Videokonferenz Lösung an

„Vidyo as a Service“ ab sofort in Deutschland erhältlich

Allgemein, Software für Videokonferenzen 28. Juni 2012

Ab sofort können Unternehmen mit einem entsprechenden Bedarf von Vidyo moderne Videokonferenztechnologie als Managed Service beziehen. Als erster zertifizierter Anbieter tritt KNT Telecom gegenüber interessierten Unternehmen als Ansprechpartner auf.

KNT Telecom hat diesbezüglich ein Flatrate-Modell entwickelt, welches einem Unternehmen erlaubt, flexibel auf sich veränderte Gegebenheiten schnell reagieren zu können. So können innerhalb des neuen Tarifs beliebig viele Konferenzen mit einer unbegrenzten Teilnehmerzahl gestartet werden. Der Vorteil: Die Unternehmen müssen nicht in neue Hardware investieren. Die Abrechnung der in Anspruch genommen Services findet monatlich pro User statt.

Durch neue Technologien machte Vidyo bereits in jüngster Vergangenheit auf sich erfolgreich aufmerksam. Vidyo ist mit der sogenannten „as a Service“-Strategie neu in Deutschland und verspricht sich durch die Zertifizierung verschiedener Anbieter eine optimale Platzierung am Markt. Mit „as a Service“ bleibt es dem Anwender überlassen, ob er an einer Videokonferenz per Desktop-PC, Tablet, Notebook oder dem Smartphone teilnimmt. Eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche soll die Teilnahme an einer Videokonferenz schnell ermöglichen. Mittels der neuen Services soll der Eindruck eines gewöhnlichen Ortsgesprächs entstehen.

Ab sofort können sich Unternehmen vertrauensvoll an die KNT Telecom wenden und sich dort über das neue Konzept beraten lassen. Durch die Flatrate soll es dem Kundenkreis ermöglicht werden, den neuen Cloud-Service mit unbegrenzt vielen Teilnehmern nutzen zu können. „Vidyo as a Service“ wird von der KNT Telecom über Hochleistungs-Rechenzentren per 100Mbit-Leitungen an ihre Kunden weitergegeben. Im Sprachjargon der IT-Dienstleister spricht man hier vom „Carrier Grad“-Niveau, welches höchste Verfügbarkeit und Skalierbarkeit garantiert.

In Zeiten von Budgetkürzungen und Outsourcing-Konzepten stellt sich für Firmen zunehmend die Frage nach nachhaltigen Einsparmöglichkeiten. „Vidyo as a Service“ bedarf keiner Investition in neue Technik-Produkte. Die Begleichung der Kosten erfolgt monatlich und wird außerdem pro Nutzer abgerechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt nach Vertragsabschluss drei Monate und ist im Anschluss daran monatlich kündbar. Zusätzlich wird eine einmalige Bereitstellungsgebühr berechnet. Im Rahmen des Services stehen den Anwendern eine Vielzahl unterschiedlicher Basisfunktionen zur Verfügung, die gegen einen Aufpreis durch weitere Funktionen ergänzt werden können. So können zum Beispiel vorhandene Systeme von anderen Herstellern in den neuen Cloud-Service integriert werden.

Michael Klas, Geschäftsführer von KNT, erklärte, dass schon während der Testphase die Rückmeldung der Kunden durchweg positiv gewesen seien. Insbesondere sei der Kostenvorteil unter Beibehaltung einer hohen Qualität äußerst positiv aufgenommen worden. Mario Seefried, Leiter der Vertriebsabteilung von Vidyo Deutschland, zeigte sich froh über die Vertriebspartnerschaft mit KNT Telecom. Es freue das Unternehmen sehr, dass ein Videokonferenz-Spezialist als Partner für den deutschen Markt gewonnen werden konnte, hieß es in einer Mitteilung von Seefried.

Tags: ,

Kommentare sind nicht zugelassen.