Einsatzgebiet Krankenhaus

Videokonferenz-Lösung von Dimension Data

Allgemein, Videokonferenz in der Praxis 29. November 2012

Dimension Data hat im Rahmen der diesjährigen Medica eine hochintegrierte Videokonferenz-Lösung vorgestellt. Mit ihr sollen Kliniken den neuen Herausforderungen im modernen Gesundheitswesen besser begegnen können. Die neue Videokonferenztechnik ermöglicht es Medizinern sich in Zukunft stärker untereinander zu vernetzen und eine effizientere Versorgung für den Patienten zur Verfügung zu stellen. Einen Schwerpunkt der Medica-Präsenz bildete die einfache Einbindung von Krankenhauseinheiten und Fachkräften in die unterschiedlichen Behandlungsprozesse. Durch hochmoderne Videokonferenzlösungen lassen sich Diagnose- und Behandlungsprozesse individueller gestalten. Videokonferenztechnik ermöglicht es Ärzte zu konsultieren, die sich außer Haus befinden. Per Großaufnahme können die Patienten über die Technik in Augenschein genommen werden.

Videokonferenztechnik ermöglicht standortübergreifende Vernetzung

Durch den Einsatz von Videokonferenztechnik ist eine standortübergreifende Vernetzung von Kliniken und Fachärzten möglich. Ärzten werden durch neue Techniken lange Wege erspart. Auch für Patienten wird durch Videokonferenzen zwischen Medizinern ein höherer Behandlungskomfort erreicht. Ihnen wird der Besuch mehrerer Fachpraxen erspart. Hierfür hat Dimension Data eine Videokonferenztechnologie von Cisco implementiert. Diese Lösung ermöglicht Medizinern Tumorkonferenzen ebenso wie Konsile. Die Technik basiert zum einen auf einem stabilen, leistungsfähigen Netzwerk, das im Haus der Ärzte Anwendung findet und zum anderen auf Standleitungen. Sie bieten Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s. Damit die Übertragung der Videokonferenzen problemlos erfolgen kann, stehen insgesamt 52-Zoll-Doppelmonitorsysteme zur Verfügung.

Dimension Data stellt Pomerania-Projekt vor

In Düsseldorf hat Dimension Data mit dem Pomerania-Projekt ein weiteres Projekt vorgestellt. Es findet in Nordostdeutschland und Nordwestpolen Anwendung. Große und kleine Kliniken haben sich im Zuge des Pomerania-Projekts zum grenzüberschreitenden Verbund zusammengeschlossen. Durch Videokonferenztechnik soll medizinisches Expertenwissen auch dort eingesetzt werden können, wo Fachärzte nur selten zu finden sind. Dabei handelt es sich um dünn besiedelte Gebiete. Seit über zehn Jahren wird die telemedizinische Vernetzung über Videokonferenzen bereits durch den EU-finanzierten Verbund vorangetrieben. Die standortübergreifende Teamarbeit von Medizinern wird jedoch erst durch die Komplettierung von 52 Videokonferenzsystemen in vollem Umfang ermöglicht.

Systeme mit offener Architektur

Videokonferenzsysteme bieten für die Anwendung in der Medizin eine offene Architektur. Dadurch ist eine unkomplizierte Installation und Betreibung durch die Kliniken und Mediziner möglich. In Düsseldorf stellte Dimension Data außerdem den VX Clinical Assistant vor. Bei ihm handelt es sich um ein Gerät von Cisco. Das High-Tech-Gerät verfügt über eine integrierte Videokonferenzfunktion. Es ist hochmobil einsatzfähig und eignet sich dadurch bestens für die Verwendung in der Medizin. Der Einsatz im Klinikalltag wurde auf dem Cisco Healthcare Pavillon demonstriert. Auf diesem Weg hatten Besucher die Möglichkeit, vor Ort die technischen Finessen zu testen und kennenzulernen. Dimension Data hat sich auf die Entwicklung mobiler Lösungen spezialisiert.

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