Klimakonferenz in Kopenhagen mit Telepräsenz
Cisco verbindet zwischenstaatliche Organisationen, Regierungsvertreter, Nicht-Regierungs-Organisationen sowie Pressevertreter auf der UN-Klimakonferenz virtuell mit Stake-Holdern und Experten in den jeweiligen Heimatländern.
Als offizieller Technologie-Partner der dänischen Regierung stattet Cisco das Tagungszentrum mit der Videokonferenzlösung Telepresence sowie mit weiteren Netzwerkkomponenten aus. In separaten Meeting-Räumen können die Delegierten vor Ort mit Experten, Wissenschaftlern und Stake-Holdern außerhalb des Plenums, in so über gemeinsame klimapolitische Entscheidungen diskutieren. Innerhalb der zwei Wochen finden Videokonferenzen mit Vertretern der jeweiligen Interessensgruppen in den Heimatländern in Echtzeit und in HD statt.
Die Konferenzräume auf der UN-Klimakonferenz sind virtuell mit Büros der Vereinten Nationen (UN) in Bonn, Nairobi, Genf und New York City verbunden sowie mit einzelnen dänischen Botschaften, dem dänischen Ministerium für Klima und Energie und mit 75 Cisco Telepresence Standorten weltweit. Die Teilnehmer werden das Gefühl haben, als säßen sie ihren Kollegen gegenüber. Körperhaltung und Mimik, alle Elemente der Nonverbalen-Kommunikation werden über ein sicheres Netzwerk in Echtzeit übertragen – ein essentieller Faktor, wenn es darum geht, kritische Vereinbarungen in kürzester Zeit zu treffen.
“Das volle Potenzial wurde bislang auf internationalem politischen Parkett noch nicht ausgeschöpft und wahrgenommen und kommt jetzt erstmals in einem Szenario wie der UN-Klimakonferenz zum Einsatz. Als Technologiekonzern haben wir die Chance dafür zu sorgen, dass Entscheidungen und Abstimmungen ohne Verzögerung getroffen werden können”, betont Michael Ganser, Senior Vice President DACH und Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland
Auf der UN-Klimakonferenz, die vom 07. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet, werden weit mehr als 15.000 Delegierte aus über 192 Ländern sowie mehr als 3.000 internationale Medienvertreter erwartet. In kürzester Zeit müssen die Beteiligten ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verhandeln und darin als wichtigstes Ziel verbindliche Zusagen der Länder bezüglich der Kohlenstoffdioxid-Reduktion (CO2)-festlegen.